Sonntag, 29. Juni 2014

Q

Psychologisch:

'Q' steht als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe für das Ergebnis des eigenen Handelns. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen.

P

Psychologisch:

'P' taucht als geschriebener, gesprochener oder plastischer Buchstabe auf und symbolisiert Enttäuschungen und ähnliche negative Lebenserfahrungen,- genau versteht man das nur aus den konkreten Lebensumständen.

O

Psychologisch:

'O' als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe bedeutet meist das Schicksal, das unüberwindliche Grenzen absteckt,- allgemein versteht man es wie Kreis.

N

Psychologisch:

'N' als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe steht für die Befruchtung des männlichen Geistes durch die weiblichen Aspekte der Persönlichkeit. Oft wird man darauf hingewiesen, daß man auch die 'weichen' Seiten des eigenen Wesens zulassen sollte.

Dienstag, 24. Juni 2014

M

Psychologisch:

'M' als geschriebener, plastischer und gesprochener Buchstabe kann Fruchtbarkeit im Sinne von schöpferischer Potenz anzeigen, bei Frauen manchmal auch den Kinderwunsch symbolisieren.

L

Psychologisch:

'L' als gesprochener, geschriebener oder plastischer Buchstabe symbolisiert Besitzstreben,- es kann sich auf materielle Dinge oder auf den seelisch-geistigen Besitz beziehen.

K

Psychologisch:

'K' tritt geschrieben, plastisch oder gesprochen als Symbol für Tatkraft und Vitalität des Träumers auf.

J

Psychologisch:

'J' als geschriebener, plastischer oder gesprochener Buchstabe steht für Autorität und Einfluß. Man kann selbst darüber verfügen oder unter fremden Einfluß stehen.

I

Psychologisch:

'I' als Buchstabe kann gesprochen, geschrieben oder plastisch im Traum für das Bedürfnis nach mehr Geborgenheit auftauchen.

Montag, 23. Juni 2014

Luzides Träumen

 
Träume selbst steuern

In der Regel entführen uns Träume in Parallelwelten, die stark emotional geprägt sind und die wir nicht bewusst steuern können. Es können sowohl angenehme Bilder und Gefühle dominieren, als auch im schlimmsten Fall Albträume, aus denen man schweißgebadet und verwirrt aufschreckt.
Seit einigen Jahren wird die Möglichkeit sogenannter „luzider Träume“, auch „Klarträume“ genannt, diskutiert. Dies sind Träume, in denen der Schlafende weiß, dass er träumt und er weiß, wer er „in Wirklichkeit“ als Person ist und wo er sich in der Realität gerade befindet. Luzide träumende Menschen verfügen demnach über ein vollständiges autobiographisches Gedächtnis im Wach- als auch Nachtzustand. In den seltenen aber möglichen Fällen gelingt es ihnen sogar, die nächtlichen Phantasiegeschichten selbständig zu steuern. In Untersuchungen wurde deutlich, dass es in Klarträumen bis zu einem gewissen Punkt möglich ist, das eigene Traumgeschehen bewusst zu beeinflussen. Prinzipiell sind hier dem Schlafenden keine Grenzen gesetzt, da im Traum grundsätzlich alles möglich ist.

Die Zwischenräume des Bewusstseins im Klartraum ergründen

Nach Meinung des Neurobiologen G. Edelman vom Scripps Research Institute in San Diego, besitzt der Mensch im Traum ein primäres Bewusstsein, welches ihm erlaubt, sich im Raum zu orientieren oder einfache Verknüpfungen zwischen Sinnesreizen bilden zu können. Die sprachlichen Fähigkeiten sind jedoch ausgeschlossen. Erst im Wachzustand verfügt der Mensch durch das sekundäre Bewusstsein wieder über seine Sprache und abstraktes Denken. Beim luziden Träumen hat der Klarträumende die Möglichkeit, diese Zwischenzustände des Bewusstseins zu ergründen. Während des Klartraums reflektiert das schlafende Gehirn stetig über den eigenen Wachzustand. Somit schläft man und wacht man gleichzeitig.

Die Grenzen des Klarträumens

Obwohl in der Welt der Träume alles möglich ist, lassen sich die Klarträume nicht nach Belieben erzeugen oder aufrechterhalten. Sie erweisen sich oftmals als störanfällig und treten, anders als gewollt, insgesamt eher selten auf. Nach Erfahrungen der Schlafforscher von der Uni in Bonn haben selbst junge und geübte Erwachsene maximal ein- bis zweimal pro Woche einen Klartraum. Folglich müssen Schlafforscher die Probanden rund eine Woche im Labor untersuchen, bis im glücklichen Fall ein luzider Traum entsteht. An dieser Stelle kann man sich die Fragen stellen: Träumen manche Menschen häufiger luzide Träume als andere? Diese Frage wurde von Schlafforschern 2004 am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim untersucht. Es wurden 400 Probanden ausführlich zu ihrem Traumerleben befragt und gleichzeitig ihre Persönlichkeitsmaße notiert. Das Ergebnis ergab, dass 82 % der Teilnehmer mindestens einmal einen Klartraum erlebt hatten. Rund ein Drittel machte diese Erfahrung sogar regelmäßig mindestens einmal im Monat. Im Hinblick auf die analysierten Persönlichkeitsmaße konnten die Schlafforscher jedoch keinen konkreten Zusammenhang zwischen Charakterzügen und der Anzahl an luziden Träumen feststellen. Lediglich Teilnehmer mit besonders ausgeprägter Offenheit für neue Erfahrungen, welches als eine der fünf großen Persönlichkeitsdimensionen gilt, sowie mit häufig auftretenden Albträumen sind im Schnitt aufnahmefähiger gegenüber Klarträumen.

Was für ein persönliches Nutzen bringt der Klartraum?

Das luzide Träumen ist alles andere als eine einfache Spielerei. Verfügt man über die Fähigkeit, seine Träume gezielt steuern zu können, hat man direkten Zugriff auf das eigene Unterbewusstsein. Um dieses bewusst im Schlaf lenken zu können, raten Schlafforscher zu einer einfachen Methode. Mehrmals am Tag sollte man sich die Frage „Träume ich das alles gerade nur?“ stellen. Damit wird das Bewusstsein dazu angeregt, die eigene Realität in Frage zu stellen. Wiederholt man diese Aktion mehrmals am Tag und über Wochen hinweg stellt sich eine Routine ein, wodurch die eigene Realitätsfassade zu bröckeln beginnt. Diese Fragestellung wird auch in die REM-Schlafphase übergehen. Stellt sich der Schlafende im Traum die Frage „Träume ich das alles nur?“ und erkennt, dass das Erlebte nicht real ist, kann er seine eigene Traumwelt nach Belieben lenken. „Besonders geübte und erfahrene luzide Träumer nutzen diese antrainierte Fähigkeit, sogar zum Erlernen von Musikinstrumenten oder Sportarten. Es gibt bereits zahlreiche seriöse Untersuchungen über die Möglichkeit, den Traum zur Verbesserung verschiedener Fähigkeiten einzusetzen. Durch die Tatsache, dass der Mensch rund ein Drittel seines ganzen Lebens verschläft, können Klarträume eine neue und interessante Variante sein, die ungenutzte Lebenszeit sinnvoller und effektiver zu nutzen.
 
 

H

Psychologisch:

'H' taucht als Buchstabe geschrieben, plastisch oder geschrieben auf und symbolisiert innere Harmonie. Es fordert dazu auf, sich um mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu bemühen, mehr an sich selbst zu arbeiten.

G

Psychologisch:

'G' als geschriebener, plastisch dargestellter oder gesprochener Buchstabe wird als Symbol der Macht verstanden. Das kann auf Machstreben und Herrschsucht des Träumers hinweisen oder ankündigen, daß man etwas erobert, einen Erfolg erzielen, kann oder wird. Manchmal fordert der Buchstabe aber auch zu mehr Selbstbeherrschung auf.

F

Psychologisch:

'F' taucht als Buchstabe geschrieben oder plastisch in den Träumen auf oder wird ausgesprochen. Die alten Traumbücher verstehen es als die Verbindung von Außen- und Innenwelt durch die Augen. Weiter heißt es, daß es die Aufhellung einer Situation, mehr Verständnis und neue Hoffnungen verkörpern kann.

Volkstümlich:

(europ.) :

oder auch ff, soviel wie forte oder fortissimo, aus dem ff spielen: bedeutet, daß man mit Begonnenem nicht nachlassen und nichts gleich über die Knie brechen soll, worin erst der erwünschte Erfolg liegen wird.

Sonntag, 22. Juni 2014

Besondere Träume


 ... sind der letzte und erste Traum des alten Jahres, und der erste Traum im neuen Jahr (auch Geburtstage).
Die Deutung erstreckt sich hier auf das gesamte Jahr, wobei Neujahrs- und Geburtstagsträume in die Zukunft weisen. Der letzte Taum im alten Jahr, stellt den seelischen Jahresrückblick dar.

Hat man an Neujahr nichts geträumt, nimmt man den ersten Traum im neuen Jahr. So steht auch der Jahresrückblick gewöhnlich im letzten Traum des alten Jahres.

Beginnt man eine neue Arbeit, sind die ersten Träume dieser Zeit von großer Bedeutung.

Träume um die Zeit des Hochzeittages oder Kennenlerntages geben Hinweise, wie es in der Beziehung weitergehen wird. Scheidungstagträume enthalten wichtigen Details über das zukünftige Liebesleben.

Wenn du vom Ex träumst, achte auf das Traumdatum. Meist stellt sich heraus, das es der Jahrestag des "ersten Beischlafs" des "ersten Kusses" usw. war.

Zur Karnevalszeit geträumte Träume, geben oft Auskunft über die Dummheiten, die man begangen hat.
Träume zur Weihnachtszeit informieren über das Gefühls- und Familienleben.
 

E

Psychologisch:

'E' erscheint im Traum als Buchstabe geschrieben oder plastisch, manchmal auch gesprochen. Man deutet es traditionell als eine Art Bindeglied zwischen Körper und geistig-seelischen Bereich. Oft wird es heute mangelndes Körperbewußtsein mit Überbetonung von Verstand und Logik anzeigen, die man beseitigen sollte, um wieder zur inneren Harmonie zu finden,- dabei können Körpertherapien wie die Bioenergetik gut helfen.

D

Psychologisch:

D als Buchstabe kommt gesprochen, geschrieben oder plastisch in Träumen vor. Man deutet es in alten Traumbüchern als Symbol für Nahrung und Wachstum. Wenn es häufiger auftaucht, macht man sich vielleicht zu viel Sorgen um die materielle Existenz oder fühlt sich in seiner Entwicklung eingeschränkt.

Volkstümlich:

(europ.) :


soviel wie das römische Zahlenzeichen oder als Wertzeichen: Gewinn in der Lotterie, Fund, Erbschaft, Geschenk.

 

Freitag, 20. Juni 2014

Cocktail

Psychologisch:
 
Eine Mischung aus verschiedenen Zutaten, kann konkret auf Mißverständnisse mit anderen hinweisen, die man bald bereinigen sollte,- das ergibt sich nur aus den persönlichen Lebensumständen. Oft zeigt das Symbol auch, daß man ein zu langweiliges, eintöniges Leben führt, aus dem man ausbrechen sollte. Der Cocktail versinnbildlicht dann erotische Sinnlichkeit, die sich der Träumende wünscht.
 
 
Volkstümlich:

(arab. ) :

selbst davon trinken: aussichtsreiche Zukunft,- eine lustige Gesellschaft ladet dich ein.

(europ.) :

trinken: man sehnt sich nach Abwechslung,- auch: Du wirst deine Freunde enttäuschen,- die Bekanntschaft von leichtlebigen Männern und Frauen machen, die sich als eifrige Studenten oder im Stich gelassene Liebhaber ausgeben,-
zubereiten: es wird Mißverständnisse im privaten Leben geben,-
Für eine Frau verheißt dieser Traum ein Lotterleben und das Ignorieren von moralischen Konventionen.

C

C als Buchstabe taucht geschrieben, plastisch oder gesprochen in Träumen oft als Symbol für die Art und Weise auf, wie man sich anderen sprachlich mitteilt und verständlich macht. Manche Traumbücher sehen darin auch das Symbol für die Materie, die dem Geist und der Seele dient oder sie behindert. Genau deuten kann man den Buchstaben erst aus dem Zusammenhängen, in denen er im Traum vorkommt.